Ich habe es zwar diese Woche schon mehr oder weniger geschrieben, aber wirklich bewusst hat mir das Ganze erst Duncan Epping in seinem Blog.
Man muss sich mal vorstellen, Hyper-V supportet nur SLES, kein Redhat, kein Ubuntu LTS und auch kein BSD nichts als nur SLES.
Das ist doch wirklich eine blöde Idee.
Nach dem heute Morgen geposteten Livemigration Video muss ich die nächste Schwäche des Hyper-V offen darlegen.
Das Ganze bedeutet ja man kann nur kommerzielle Server auf dem Hyper-V nutzen. Da mit Debin/Ubuntu und BSD die kostenfreien Derivate außen vorbleiben.

Wenn das Mal gut geht.