Wenn man einen P2V macht wird ja die Hardware Netzwerkkarte durch eine Virtuelle ersetzt.
Bei diesem Vorgang geht die IP-Konfiguration quasi flöten da dies ja an die virtuelle Karte die Physikalische nicht ersetzt sondern quasi zusätzlich eingebaut wird.
Der findige Admin dumpt sich per netsh die IP Konfiguration raus und muss sie dann nur noch reloaden.
Der Dump geht folgendermaßen: netsh interface ip dump > c:\ipconfig.txt
Da im Normalfall dann die Virtuelle Netzwerkkarte “LAN-Verbindung2″ muss man in der gedumpten txt dann noch alle einträge von “LAN-Verbindung” auf “LAN-Verbindung2″ das kann man ganz einfach mit suchen und ersetzen durchführen.
Wenn die VM dann hochgefahren ist muss man nur noch mit netsh -f c:\ipconfig.txt das ganze Importieren.
Heute also ist der Tag der Tage an dem vSphere offiziell GA wird.
Da sich die ganzen Meldungen zur Zeit überschlagen verlink ich jetzt einfach mal die Offiziellen News von VMWARE
Ich lebe noch, hatte nur in den letzten Wochen so viel zu tun das ich nicht zum Blogen kam.
Ich schmeiß nun einfach mal paar Begriffe in die runde die bei VMware in letzter Zeit announced wurden:
VCenter statt Virtual Center
VCloud
VI4
aber es gibt noch vieles mehr was neu ist, ich gelobe in den nächsten Tagen mal wieder mehr blogen werde.
Heute ist eine Zeitbombe geplatz die VMWare sich anscheinend versehentlich selbst in seinen ESX eingebaut hat.
Wenn man eine VM auf ESX 3.5U2 starten will kommt folgende fehlermeldung:
“A general system error occurred: Internal Error”
Wie es aussieht ist dies ein Lizenzproblem das VMWare selbst gebastelt hat.
Als workaround um zur Zeit überhaupt VM’ s starten zu können müsst ihr vorgehen wie folgt.
- NTP Dämon stoppen
- Das datum auf 10.08.2008 zurückdrehen, das geht entweder im VI Client >> Configuration >> Time & Date, oder über die Commandline mit date -s “08/10/2008″
- Danach starten alle VM’ s wieder normal.
VMWare arbeitet mit Hochdruck an einem Patch
Von hause aus ist der SSH Zugriff auf den ESXi Server nicht erlaubt.
Hier mal ein Tutorial wie es trotzdem geht.
- Auf der Service Console alt und f1 drücken.
- “unsupported” eintippen (man bekommt keine Zeichen angezeigt
- root Passwort eingeben
- Auf der Commandline vi /etc/inetd.conf eingeben
- Die Zeile suchen die mit #ssh beginnt
- Das # Löschen (an den Anfang der Zeile gehen und x drücken)
- Das ganze mit “:x” speichern (hier den : nicht vergessen sonst wir das S von SSH gelöscht
)
- Den management service mit “/sbin/services.sh restart” neustarten.
- Fertig
Sollte der Health status nach dem Update auf ESX3.5-U2 nicht angezeigt werden kann man folgendes tun:
- Virtual Center Dienst neustarten
- mgmt-vmware Dienst neustarten
- vpxa-vmware Dienst neustarten
- Den betreffenden Host disconnecten und wieder ins VC reconnecten
- Pegasus Dienst neustarten
Danach sollte man den healt status auf jeden fall sehen.
Bereits am Freitag sind die neuen Versionen vom ESX und Virtual Center erschienen.
Herrausragend neue features für mich sind VSS in Snapshots und vor allem Hot Cloning.
Hier ein Überblick über alle neuen Features
Kroll Ontrack hat es als erste Firma geschafft VMFS zu Recovern oder auch daten in VMs
Hier der Link zum Thema
Ersteinmal sorry das ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber ich hab mir meinen Urlaub dieses Jahr hart erarbeitet und genossen.
So und nun zum eigentlichen Artikel VMware verschenkt ab nächster Woche seinen Hypervisor 3i damit ist der schlagabtausch zwischen M$ und VMware in Sachen Virtualisierung total offen.
Wir werden sehen wie das ganze weitergeht.
Hier ist das ganze zu haben.
In Version 1.0 sind tooltips hinzugekommen die zeigen wieso ein SVMotion prozess nicht geht und einige Stabilitätsfeatures.
Außerdem ist das komplette Plugin nun mit dem .NET toolkit geschrieben.
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