Archiv für März 2008

Duncan hat heute auf Yellow Bricks einen Auszug gepostet wo einige Neuigkeiten zum VMWare Certified Design Expert stehen.

So wird es wohl einen extra Design Course geben und ein Design Exam, beides ist noch in der Entwicklungsphase.

Außerdem wird für den Titel VMWare Certified Design Expert folgendes benötigt:

VCP VI3

Enterprise Exam (zur Zeit in privater Betaphase)

Design Exam

und Eine Fallstudie die vor einigen VMWare solution Architects präsentiert werden muss.

Diese Zertifizierung fällt damit unter eine der Schwierigeren. Das Enterprise Exam wird aber auch die Eröffnung für einige Zertifizierungen sein die zwischen VCP und VCDX  liegen werden. Nach meinen Informationen sollen diese so ähnlich wie bei Microsoft nun auf Security, Datenbankoptimierung etc ausgelegt sein.

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Heute spiele ich mal Prophet. VMWare wird am 10.04.2008 neue Patches veröffentlichen, die da wären:

VMware ESX 3.5 Update 1
VMware ESXi 3.5 Installable Update 1
VMware VirtualCenter 2.5 Update 1
VMware Consolidated Backup 1.1
VMware Converter 3.0.2 Update 1 (Standalone Enterprise Edition)

Man kann zwar den Downloadbutton zwar anklicken aber downloaden geht leider noch nicht. Mal sehen ob sie den Download wirklich erst zum 10.4. anschalten.

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Ich habe mir das Video nun mal angeschaut, mit 9 Stunden ist, dass Ganze zehr umfangreich gestaltet.
Ich habe zwar nicht alles geschaut, aber die Dinge die meiner Meinung nach am wichtigsten für solch eine DVD sind, habe ich gesehen.
Nebenbei habe ich noch meine Frau mitschauen lassen, die absolut keine Ahnung von Virtualisierung oder Enterprise Anwendungen hat.
Ich gebe es ehrlich zu ich bin von der DVD hellauf begeistert.
Sie ist so gemacht das ein Leihe in der Lage wäre eine kleine VI zu installieren und zu administrieren.
Aber auch der Admin der täglich damit arbeitet kann noch einiges lernen.
Auch die Einführung, mit den Hintergründen zur Virtualisierung und den Basics ist super geworden.
Mir persönlich hat das Kapitel über die Installation des Virtual Center und des ESX wirklich gut gefallen, weil damit sogar ein Leihe in der Lage wäre das Virtual Center zu installieren und den ersten ESX in Betrieb zu nehmen.
Es wird auf wirklich alles was die VI3.5 zu bieten hat eingegangen, sogar auf die im Moment noch nur per RCLI Anwendbare Storage VMotion.
Dennis Zimmers ESX Buch ist absolut ein muss für jeden Admin und genau dasselbe unterstelle ich auch dieser DVD.
Man muss sich zwar die Zeit nehmen die DVD anzuschauen, ist danach jedoch ohne Vorkenntnisse in der Lage VI3.5 zu installieren.
Mit 49,95€ ist die DVD auch nicht wirklich teuer und man sollte eine Anschaffung in Erwägung ziehen.

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Bin eben bei Yellow Bricks auf ein tolles Tool gestoßen.
Es ist eine .net Anwendung, die auf das VI Sdk aufsetzt und in erster Linie die Version der VMWare-tools in der jeweiligen VM anzeigt.
Daraus kann man dann auch ein Upgrade der jeweiligen Tools anstoßen.
Hier die Website des Entwicklers mit Download.

VMWare-Tools Versions Checker

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Microsoft hat anscheinend bei seinem SP1 die Remote Administration tools vergessen.
Diese waren im Vista ohne Service Pack bereits dabei wurden aber mit dem SP1 weggenommen.
Die RSAT- Tools wie Microsoft sie nennt gibt es in einer 32 und einer 64Bit version.

Sie sind ungefähr mit dem adminpack.msi von Windows 2003 Server vergleichbar. Die genauen funktionen zählt Microsoft hier in seinem Blog auf

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VMWare hat heute die Beta 2 des kostenlosen VMWare Server veröffentlicht.
Da die erste Beta schon einige zeit auf dem Markt ist, kann man davon ausgehen das VMWare einiges aus der Community aufgenommen hat um sein Produkt zu verbessern.

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Einige Tage vor der RSA Conference 2008 bringt die Neugegründete firma Montego Networks den ersten virtuellen Securityswitch.
Neben normalen Switchingfunktionen bietet er eine Layer2 Firewall, eine L3-4 Firewall, Content Filter und Identity Firewall.
Die Identity Firewall ermöglicht es, wenn ich das richtig verstanden habe, einzelnen Usern das recht auf bestimmte VM’ s zuzugreifen und es allen anderen zu verbieten.
Wer sich das ganze mal selbst anschauen will kann auf www.montegonetworks.com gehen, dort gibt es einige Videos die das ganze zehr anschaulich demonstrieren.

Das ganze soll im April an den Start gehen und in 2 Versionen erhältlich sein.
Einmal die kostenlose Starteredition und die kostenpflichtige Enterpriseedition deren Preis soll bei 495$ pro Lizenz kosten.
Zum Start wird das ganze erstmal nur für VMWare sein soll aber bis ende des Jahres auch mit Microsoft, Citrix und Virtual Iron funktionieren.

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Ich habe hier eine Anleitung gefunden wie man die VMware Tools im Windows Server 2008 Core installieren kann.
Dieser besitzt ja bekanntlich nur eine sehr eingeschränkte grafische Oberfläche.
Eins vorweg, es gibt mehrere Wege.

Der Einfachste ist sicher der über Tools, Install VMware Tools in der VMware Installation ob nun ESX oder Workstation.
Danach macht die “CD” allerdings nicht wie gewohnt einen Autorun, sondern man muss manuell
d:
eingeben um auf das CD-Laufwerk zu wechseln.
Danach kann man einfach,
setup.exe
Eingeben, danach startet “oh Wunder” das Ganze, ganz normal im grafischen Modus.

Wer sich allerdings sagt ich hab eine Core Edition also will ich auch State of the Art bleiben,
der sollte die nunfolgende Methode probieren.
Man kann zum Start wieder Install VMware Tools anklicken.
Danach sollte man sich den VMXNet Driver von hier:
D:\program files\VMware\VMware Tools\Drivers\vmxnet\win2k\32bit
auf die lokale Festplatte kopieren.
Wenn das geschafft ist, kann man den Treiber mit folgendem Kommando installieren:
C:\Windows\System32>pnputil -i -a vmxnet.inf
als Antwort bekommt man dann, wenn alles richtig lief, Folgendes zurück:
Microsoft PnP Utility
Processing inf : vmxnet.inf
Successfully installed the driver on a device on the system.
Driver package added successfully.
Published name : oem2.inf

Aber um ganz auf Nummer sicher zu gehen, kann man noch einen
C:\Windows\System32>driverquery
absetzen.
Dieser Befehl sollte gegen ende, dass ausgeben:
ws2ifsl Winsock IFS driver Kernel Datum/Uhrzeit
vmxnet VMware Ethernet Adapter Kernel Datum/Uhrzeit

Viel Spass beim ausprobieren!

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Wahrscheinlich wissen es die meisten schon aber da ich vor Kurzem wieder erlebt habe wie sich jemand fast die Finger bricht nur um von CD zu booten hier der Trick um genügend Zeit zu haben, um f12 zu drücken. Man muss nur eine neue Zeile in die vmx Datei der virtuellen Maschine hinzufügen, und zwar:
bios.bootDelay = “boot delay in milliseconds”
Gibt man hier z. B. 5000 ein, sieht man den Post Screen für 5 Sekunden.
Eigentlich genug Zeit, um mit dem dicken Finger auf f12 zu drücken.

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Ich habe es zwar diese Woche schon mehr oder weniger geschrieben, aber wirklich bewusst hat mir das Ganze erst Duncan Epping in seinem Blog.
Man muss sich mal vorstellen, Hyper-V supportet nur SLES, kein Redhat, kein Ubuntu LTS und auch kein BSD nichts als nur SLES.
Das ist doch wirklich eine blöde Idee.
Nach dem heute Morgen geposteten Livemigration Video muss ich die nächste Schwäche des Hyper-V offen darlegen.
Das Ganze bedeutet ja man kann nur kommerzielle Server auf dem Hyper-V nutzen. Da mit Debin/Ubuntu und BSD die kostenfreien Derivate außen vorbleiben.

Wenn das Mal gut geht.

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