Archive for the ‘IT’ Category
Heute morgen hat Twitter geglüht da vSphere 4.1 heute nacht zum Download freigegeben wurde.
VMware Partner wussten es ja schon länger und ich denke die Server von VMware haben jede menge zu tun mit dem riesigen Download ansturm.
Viele große features wie Memory compression und Storage shares werden ja überall beschrieben und durchgekaut.
Über ein kleineres feature das ich nicht unpraktisch finde habe ich noch nirgends gelesen und zwar den Licence Reporting Manager.

In diesem bekommt man sehr schön angezeigt welche Lizenzen man zur zeit im einsatz hat. Fehlt eigentlich nur noch die Funktion das er bei VMware nachfragt wie lange man noch support hat.

Den Report kann man dann auch noch als Zip Downloaden. Mir ist bewusst das dieses Feature nicht so besonders ist wie die anderen aber meiner Meinung doch eine Verbesserung der Usabiltity.
Als ich meine Tests mit Windows 2008R2 gestartet habe stand ich vor dem Problem das man das ganz nicht von Template deployen kann da dann gleich eine Fehlermeldung kommt.
Als findiger user probiert man ja ein wenig herum und so habe ich einen Workaround gefunden.
Zuerst installiert man den Windows2008 R2 Server ganz normal.
Bevor man ihn dann in ein Template konvertiert, ändert man bei den Einstellungen den OS Typ auf Vista 64Bit.
Wenn man dann das template deployt kann man sie ganz normal customisieren.
Am Wochenende klingelte mein Handy und ein Kollege hat sich über eine komische Anzeige bei einer VM beschwert.
Das Anmeldefenster sah folgendermaßen aus:
Da es nur auf einer VM war und noch nie auf einem Baremetallserver auftrat war für ihn klar, dass muss an VMware liegen.
Da ich weder im VMTN noch auf den Zahlreichen Blogs die es so gibt etwas finden konnte habe ich mich dran gemacht, den Fehler eher auf Windows Seite zu suchen.
Nach kürzester Zeit wurde ich fündig: In der Registry wurden alle Color Werte des Control Panels auf schwarz gesetzt also auf Wert 0
Ich hänge hier nun eine .reg Datei an die das Ganze wieder auf default setzt, damit sollte das Problem dann gefixt sein.
resetColorToDefalt
Da bei Vista der Trick mit dem string an die Verknüpfung anhängen nicht klappt nun hier die Methode wie man den vSphere Client doch auf Englisch bekommen kann.
Eine Möglichkeit wäre sicherlich ein Sprachpaket herunterzuladen, ich gehe aber einfach mal davon aus das dies keiner machen will.
Viel einfach ist es in den Ordner C:\Program Files (x86)\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher zu gehen und den Ordner de in de.old umzubennen oder löschen.
Das reicht allerdings nur für die Loginmaske, wer den kompletten Client Englisch haben will muss noch hier C:\Program Files (x86)\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\4.0\
den selben Ordner de in de.old umbenennen oder löschen. Danach ist wieder alles wie gewohnt in Englisch.
Update:
Um in den genuss eines vollständig Englischen vSphere Clients zu kommen muss man natürlich noch bei den plugins die de Ordner umbennenen hier mal ein Screenshot:

Plugins
Update2: Nach einiger Nachforschung habe ich als einfachste Lösung herrausgefunden, das man einfach hinter die Verknüpfung das von mir Fett dargestellte eintragen muss "C:\Program Files (x86)\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher\VpxClient.exe" /locale en-us .
Im Vergleich zu XP wird aus dem -locale nun ein /locale.
Damit ist der Client dann voll in English.
Wenn man einen P2V macht wird ja die Hardware Netzwerkkarte durch eine Virtuelle ersetzt.
Bei diesem Vorgang geht die IP-Konfiguration quasi flöten da dies ja an die virtuelle Karte die Physikalische nicht ersetzt sondern quasi zusätzlich eingebaut wird.
Der findige Admin dumpt sich per netsh die IP Konfiguration raus und muss sie dann nur noch reloaden.
Der Dump geht folgendermaßen: netsh interface ip dump > c:\ipconfig.txt
Da im Normalfall dann die Virtuelle Netzwerkkarte “LAN-Verbindung2″ muss man in der gedumpten txt dann noch alle einträge von “LAN-Verbindung” auf “LAN-Verbindung2″ das kann man ganz einfach mit suchen und ersetzen durchführen.
Wenn die VM dann hochgefahren ist muss man nur noch mit netsh -f c:\ipconfig.txt das ganze Importieren.
Heute ist eine Zeitbombe geplatz die VMWare sich anscheinend versehentlich selbst in seinen ESX eingebaut hat.
Wenn man eine VM auf ESX 3.5U2 starten will kommt folgende fehlermeldung:
“A general system error occurred: Internal Error”
Wie es aussieht ist dies ein Lizenzproblem das VMWare selbst gebastelt hat.
Als workaround um zur Zeit überhaupt VM’ s starten zu können müsst ihr vorgehen wie folgt.
- NTP Dämon stoppen
- Das datum auf 10.08.2008 zurückdrehen, das geht entweder im VI Client >> Configuration >> Time & Date, oder über die Commandline mit date -s “08/10/2008″
- Danach starten alle VM’ s wieder normal.
VMWare arbeitet mit Hochdruck an einem Patch
Von hause aus ist der SSH Zugriff auf den ESXi Server nicht erlaubt.
Hier mal ein Tutorial wie es trotzdem geht.
- Auf der Service Console alt und f1 drücken.
- “unsupported” eintippen (man bekommt keine Zeichen angezeigt
- root Passwort eingeben
- Auf der Commandline vi /etc/inetd.conf eingeben
- Die Zeile suchen die mit #ssh beginnt
- Das # Löschen (an den Anfang der Zeile gehen und x drücken)
- Das ganze mit “:x” speichern (hier den : nicht vergessen sonst wir das S von SSH gelöscht
)
- Den management service mit “/sbin/services.sh restart” neustarten.
- Fertig
Sollte der Health status nach dem Update auf ESX3.5-U2 nicht angezeigt werden kann man folgendes tun:
- Virtual Center Dienst neustarten
- mgmt-vmware Dienst neustarten
- vpxa-vmware Dienst neustarten
- Den betreffenden Host disconnecten und wieder ins VC reconnecten
- Pegasus Dienst neustarten
Danach sollte man den healt status auf jeden fall sehen.
Ersteinmal sorry das ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber ich hab mir meinen Urlaub dieses Jahr hart erarbeitet und genossen.
So und nun zum eigentlichen Artikel VMware verschenkt ab nächster Woche seinen Hypervisor 3i damit ist der schlagabtausch zwischen M$ und VMware in Sachen Virtualisierung total offen.
Wir werden sehen wie das ganze weitergeht.
Hier ist das ganze zu haben.
In Version 1.0 sind tooltips hinzugekommen die zeigen wieso ein SVMotion prozess nicht geht und einige Stabilitätsfeatures.
Außerdem ist das komplette Plugin nun mit dem .NET toolkit geschrieben.
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