Von CD booten bei VI 3.5

Wahrscheinlich wissen es die meisten schon aber da ich vor Kurzem wieder erlebt habe wie sich jemand fast die Finger bricht nur um von CD zu booten hier der Trick um genügend Zeit zu haben, um f12 zu drücken. Man muss nur eine neue Zeile in die vmx Datei der virtuellen Maschine hinzufügen, und zwar:
bios.bootDelay = “boot delay in milliseconds”
Gibt man hier z. B. 5000 ein, sieht man den Post Screen für 5 Sekunden.
Eigentlich genug Zeit, um mit dem dicken Finger auf f12 zu drücken.

Nur SUSE mit Hyper-V

Ich habe es zwar diese Woche schon mehr oder weniger geschrieben, aber wirklich bewusst hat mir das Ganze erst Duncan Epping in seinem Blog.
Man muss sich mal vorstellen, Hyper-V supportet nur SLES, kein Redhat, kein Ubuntu LTS und auch kein BSD nichts als nur SLES.
Das ist doch wirklich eine blöde Idee.
Nach dem heute Morgen geposteten Livemigration Video muss ich die nächste Schwäche des Hyper-V offen darlegen.
Das Ganze bedeutet ja man kann nur kommerzielle Server auf dem Hyper-V nutzen. Da mit Debin/Ubuntu und BSD die kostenfreien Derivate außen vorbleiben.

Wenn das Mal gut geht.

Hyper-V Beta Quick Migration unterbricht Netzwerk verbindung

Ich habe eben hier ein Video gefunden, was zeigt das der Hyper-V noch nicht 100% ausgereift ist.
Man sieht hier das gegenstück zu VMotion, von Microsoft auf Quickmigrate getauft.
Es läuft einiges an Netzwerktrafik und bei dem Quickmigrate geht die Netzwerkverbindung für einige Sekunden verloren.
Das ist allerdings bei den meisten Anwendungen, gerade aus dem Microsoftumfeld nicht vertretbar.
Daher ist der Hyper-V im Moment noch nicht das Gelbe vom Ei.
Allerdings muss man ja auch noch erwähnen das er noch im RC Stadium ist.
Vieleicht tut sich da ja noch was bis zur Final.